Herzlich Willkommen auf SUBMS.de

17. September 2009 – 21:37

[singlepic id=35 w=210 h=140 float=right]Auf dieser Webseite finden sie allerlei Hobby-Projekte zum Thema Elektronik, Mechanik, handwerkliche Arbeiten und alles was sonst noch dazu passt.

SUBMS steht für

Selbstfahrendes Umwelt Beobachtungs Mess System.

Mit diesem ersten Roboterprojekt war ich bei Jugend Forscht 2006 in Hamburg. Jedoch mit dem besser auszusprechenden Namen SUBMESS.

Einen Blick in das Photoalbum verschafft auch einen schnellen Überblick über die verschiedenen Projekte auf dieser Webseite.

Die Navigation zu den statischen Seiten finden Sie am oberen Rand. Unter Anderem auch meine Erläuterungen zur Bügelmethode zum Platinenätzen mit der Toner-Transfer-Methode.

Falls Sie sich für ein bestimmtes Thema interessieren, dann wird wohl ein Klick in die Stichworte das richtige sein.

Unter diesen Stichworten habe ich meine Beiträge sortiert. Um einen schnellen Überblick zu gewähren, stellt die sogenannte “Tag-Cloud” die häufiger benutzten Stichworte größer dar. Siehe rechts -> !

Ansteuerung des LED-Lauflicht

28. September 2009 – 14:00

[singlepic id=116 w=210 h=140 float=right]In diesem kurzen Beitrag möchte ich die Ansteuerung des LED-Lauflicht erläutern.

Ich weiße explizit darauf hin, dass mein Code nicht den strengsten Kriterien für Effizienz, Sicherheit und Ordnung genügt. Beim stöbern im Netz finde ich es aber immer sehr frustrierend, wenn man aus diesen Gründen keinen Code findet, obwohl man nur eine kleine Anregung benötigt. Deswegen hier der C-Code für einen Atmega16:

Programmcode zum LED-Lauflicht v.1.0

(Nicht direkt lauffähige Version, extrahiert aus einem größeren Projekt)

Das Byte-Array zur Speicherung der Bild-Daten ist folgender maßen aufgebaut:

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Lauflicht mit 24 LEDs

26. September 2009 – 18:56

[singlepic id=114 w=210 h=140 float=right]
Als kleine Aufgabe zwischendurch habe ich ein Lauflicht aus 24 LEDs realisiert. Die lassen sich nun im Stil von KITT aus Knight-Rider o.ä. betreiben.

Die Ansteuerung erfolt über drei PCF8574 (I2C I/O Port Expander). Es gibt sicher platzsparendere Methoden, aber die Chips hatte ich schon rumliegen. Die LEDs werden über den Port Expander auf Masse gezogen. Jeweils 8 Dioden an einem PCF8574 habe ich zusammen über einen Vorwiderstand mit VCC verbunden.
(Dadurch werden die LEDs natürlich dunkler, wenn mehr als eine LED pro Block geschaltet werden. Einzelne Vorwiderstände würden dieses Problem vermeiden.)

Hier ein Video mit einem Muster, welches ich kurz erstellt habe:

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Flashcraft Funkboard

17. September 2009 – 21:18

[singlepic id=107 w=240 h=180 float=right]
Dies ist ein Blog Beitrag zum Flashcraft Funkboard.

Da die Seite www.flashcraft.de seit einiger Zeit leider nicht mehr verfügbar ist, sind hier ein paar Links zu passenden Forenthreads bei Mikrocontroller.net und im Roboternetz.

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Link zum Neigungswinkelsensor

28. April 2009 – 21:32

[singlepic id=58 w=210 h=140 float=right]Zur Vervollständigung ist hier noch ein wichtiger Link zum Neigungswinkelsensor für den Asuro:
Infotronikprogramm der TUHH: Der Neigungswinkelsensor für den Asuro

Auf der Seite des Infotronikprogramms der Technischen Universität Hamburg – Harburg findet ihr die Daten zur Erweiterung für den Asuro.

Alle anderen Beiträge in meinem Blog zum Asuro und dem Neigungswinkelsensor, findet ihr am schnellsten über die Stichworte am rechten Bildschirmrand. (Tag-Cloud)

Hier geht’s zum Stichwort ASURO

UART-USB-Interface

28. März 2009 – 20:32

[singlepic id=96 w=210 h=140 float=right]

Heute wieder mehr Technik:

Ein USB-UART-Interface auf Basis eines FT232RL von FTDI. Gleich vorweg: Ja, ich weiß, dass man solche Schaltungen auch fertig kaufen kann. Ich habe es jedoch aus folgenden Gründen selbst aufgebaut:

  • Fertige eingeschweißte Adapter stellen keine Versorgungsspannung zur Verfügung
  • Lötübung für SMD-Bauteile, da weitere “kleine” Projekte folgen sollen
  • Ätzübung für geringe Leiterbahnbreiten

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Wo leben wir denn?

26. März 2009 – 21:50

Heute mal ein fast komplett technikfreier Beitrag:

Als ich vorhin die Post geöffnet habe, ging mir nur noch eine Frage durch den Kopf:

“HALLO??? Wo bin ich denn hier gelandet?”

In dem Brief war, neben einem frankierten Rückumschlag, ein Fragebogen eines Meinungsforschungsinstitut. Mit sechs Seiten sehr umfangreich, aber der Knaller steht in der Einleitung und der Datenschutzerklärung, die man unterschreiben soll:

“Die […] GmbH hat sich seit über 10 Jahren mit der […]-Konstumentenbefragung auf die Erhebung von personenbezogenen Verbraucherdaten spezialisiert. Diese stellen wir personenbezogen namhaften Unternehmen aus den versch. Branchen – […] – ausschließlich für Marktforschung, Markeitung und Werbezwecke zur Verfügung”
“11. Aufklärung zum Datenschutz
Ich bin/wir sind einverstanden, dass die […] GmbH, wie im Anschreiben erläutert, die Befragungsergebnisse ausschließlich für Marktforschung, Marketing- und Werbezwecke personenbezogen erhebt, speichert, nutzt und übermittelt.”

Ich möchte der Firma nicht vorwerfen unseriös zu sein. Man wird tatsächlich informiert, was mit den eigenen Daten geschieht und als Anreiz zur Teilnahme winken auch Produktwarenkörbe und ein Gewinnspiel, aber lohnt sich dieser Aufwand?

Ich habe in den frankierten Rückumschlag lediglich einen kurzen Brief und den Ausschnitt mit meiner Adresse vom Fragebogen gelegt. Im Brief mache ich auf mein Recht auf informationelle Selbstbestimmung deutlich und fordere die Löschung meiner Daten. Es kann doch nicht angehen, dass diese Firma mir diesen Fragebogen schickt – woher haben die eigentlich meine Adresse? – und dann auch noch an Unternehmen “versch. Branchen” weiterleitet.

Auf die Frage ob ich wohl an einem Golf-Schnupperkurs in meiner Nähe interessiert wäre, fällt mir da schon der passende Werbeprospekt ein, der mich dann wohl “personenbezogen” erwarten würde, wenn ich “Ja” ankreuze.

Ich gebe ja, auf dieser Webseite und vermutlich auch bei StudiVZ o.ä. viele meiner Daten Preis, aber wenn ich so direkt danach gefragt werde und zwar nach meinem Kaufverhalten, meinem Einkommen, dem Hubraum der Autos, die im Haushalt vorhanden sind und und und . . . – dann REICHT ES DOCH MAL ENDLICH!

Ist das der Versuch den Datenwust, der vermutlich auf illegale Weise eh schon durchs Netz flirrt einmal legitim einzusammeln und abzugleichen?

Ich wünsche allen viel Spaß beim Ausfüllen des Fragebogens, aber man sollte sich mal fragen, ob man das wirklich möchte, was man da tut!

BristleBot

7. Februar 2009 – 19:36

[singlepic id=94 w=210 h=140 float=right]
Nach der Idee von EvilMadScientist.com habe ich mir auch zwei BristleBots gebaut. Diese Bots bestehen aus einen Zahnputzbürstenkopf und einen kleinen Vibrationsmotor + Batterie. Ein wenig Klebeband dazu und fertig ist der BristleBot!

Die Motoren und Batterien sind für ein paar Cent in den einschlägig bekannten Shops zu bekommen. Zahnbürsten gibt’s sowieso überall. Also warum nicht mitbestellen, beim nächsten Großeinkauf?

Achja, passt auf, dass euch die kleinen Bots nicht vom Tisch fahren. Das passiert schneller als gedacht!

[singlepic id=93 w=320 h=240 float=center]

Hier habt ihr ein kleines Video. Leider nicht sehr viel zu erkennen, aber wie wild die Bots tanzen können, sollte man erkennen können.

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AVR-Doper und SnugBoardv2

11. Januar 2009 – 15:08

[singlepic id=91 w=210 h=140 float=left]Hier ist mal wieder ein kleines Update was ich zur Zeit so geschafft habe:

Auf dem Bild seht ihr den AVR-Doper von [1] bzw. von hier [2]. Dabei handelt es sich um einen USB ISP Programmieradapter. Dieser war nötig, da mein Laptop keinen parallelen oder seriellen Anschluss mit bringt.

[singlepic id=90 w=320 h=240 float=right]Über den HID-Modus lässt sich der AVR-Doper sehr einfach zusammen mit AVRDude benutzen. Zum programmieren des ATmega8, der auf dem AVR-Doper läuft, wird natürlich ein anderes Programmiergerät gebraucht. Das habe ich an einem alten Rechner mit meinem Parallelen-ISP-Adapter gemacht.

Zusammen mit einem sehr alten Gehäuse einer Fernbedienung habe ich ein praktischen USP-ISP-Adapter.

Auf dem Bild seht ihr oben des Weiteren das SnugBoardv2 von Pixelklecks.de. Dieses wirklich sehr kleine Board stellt einfach eine Grundbeschaltung für einen Atmega8 o.Ä. bereit und führt die Anschlüsse auf Klemmen oder Stifte heraus. Je nachdem was man auf die Pins der Platine drauf lötet.

Auf dem Bild seht ihr einen sehr simplen Test zum blinken einer LED. Die Platinen habe ich mir selbstverständlich wieder mit dem Toner-Transfer-Verfahren selbst geätzt.

Vielleicht helfen einem von euch die Links zu den Projekten als Denkanstoß.

Als nächstes steht die Ansteuerung von einem Display und ein USB-UART Adapter an. Mal sehen wann ich zwischen den Klausuren dazu komme.

mfg

Andun

WordPress 2.7

6. Januar 2009 – 12:14

[singlepic id=92 w=210 h=140 float=right]Seit gestern habe ich nun das neue WordPress 2.7 am laufen. Wirklich ein tolles System, dass sich jetzt auch endlich vernünftig updaten lässt!

Übrigens hab ich mir ein SnugBoard v2 geätzt und im Betrieb. Fotos folgen noch.

Auf dem Foto rechts seht ihr meinen selbst gebauten Boomerang, den ich zu Weihnachten verschenkt habe.