Neue Seite: Beschreibung Bügelmethode

3. Oktober 2007 – 17:42

Heute möchte ich euch darauf hinweisen, dass ihr eine neue Seite auf der Webseite findet.
Ihr findet auf der Seite die Beschreibung, wie ich eine Adapterplatine hergestellt habe. Diese vermittelt zwischen dem 12Volt Pegel der seriellen Schnittstelle am Computer und dem TTL-Pegel der Mikrocontroller. Ich habe hier auch einen großen Wert darauf gelegt die Bügelmethode näher zu erklären!

Ihr findet es hier: Bügelmethode

Viel Spaß!

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ISP-Adapter fertig

30. September 2007 – 17:36

ISP-Adapter funktionert Da meine Bestellung geliefert wurde, habe ich inzwischen den ISP-Adapter mit dem neuen 74HC244 8-Bit Bustreiber bestücken können und er funktioniert nun endlich einwandfrei. Ein finales Bild werde ich noch nachliefern.
Die Lötseite habe ich mit Klar-Lack aus dem Baumarkt vor Umwelteinflüssen und Fingerabdrücken geschützt. Das ganze sähe ganz Edel aus, wären nicht die Löt- und Platinenfehler und doch ein Fingerabdruck drauf, der vor dem Lack da war. Aber da der Adapter nur ein Werkzeug und kein Kunstwerk ist, reicht mir dies so.

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Fortschritte

13. September 2007 – 17:34

Nach einer kleinen Kunstpause meld ich mich mal wieder zurück.
Inzwischen ist einiges passiert:

  • Ich habe einen Layout-Fehler in der Platine für den ISP-Adapter entdeckt und diese komplett neu layouten müssen.
  • Die zweite Platine habe ich sehr viel kürzer gebügelt und, abgesehen von einem “Verwackler” mit dem Papier, ist das Ergebnis erstaunlicherweise besser geworden, da ich beim abrubbeln des Papiers nicht mehr so viele Leiterbahnen zerstört habe.

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SUBMS Langfassung

26. August 2007 – 18:10

Hier findet ihr die Langfassung meiner Jugend Forscht 2006 Arbeit ‘SUBMESS’ auch als Dokument im PDF-Format, da sich dieses doch sehr viel besser formatieren, lesen und speichern lässt.

pdf.gifSUBMESS-Langfassung

Viel Spaß damit! Über eine Rückmeldung freu ich mich, wie immer.

Photoalbum SUBMESS

26. August 2007 – 18:05


Einleitung

26. August 2007 – 18:00

Das SUBMESS Meinen Einstieg in die Robotik hatte ich mit dem LEGO Mindstorms Robotersystem . Damit hatten wir – von der Schule aus organisiert – an dem jährlich von Lego veranstalteten Wettbewerb der FIRST Lego League teilgenommen. Danach hatten mein Klassenkamerad und ich die Idee, mit diesem System eine Jugend forscht Arbeit zu schreiben.

Dies taten wir im Jahre 2005. Wir bauten einen Staubsauger Roboter mit Hilfe des Lego Systems. Dabei haben wir die Erfahrung gemacht, dass gründliche Planung und genaue Dokumentation dringend nötig ist. Das habe ich für dieses Projekt von Anfang an zu bedenken versucht.
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Konzept

26. August 2007 – 17:55

Nun galt es, als erstes ein Konzept zu entwickeln, nach dem ich das Umweltbeobachtungsmesssystem erstellen will. Ich habe hierfür eine Liste der Daten erstellt, die ich sammeln will:

  1. Temperatur,
  2. Luftfeuchtigkeit,
  3. Tageslänge,
  4. Regenmenge,
  5. Luftdruck.

(Darüber hinaus kann das System natürlich mit weiteren Sensoren, wie z.B. zur Messung der Stickoxide, des CO2-Gehaltes, der Radioaktivität usw. umgerüstet werden)

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Mechanischer Aufbau

26. August 2007 – 17:50

Plakat Nr. 6: Einige Bauteile Um mit dem Aufbau des Roboters zu beginnen, musste ich überlegen, wie groß die Grundplatte werden soll. Dies ist von dem größten Bauteil des Systems abhängig. In meinem Fall, ist dies die Solarzelle. Ich hatte nach meinen ersten Internetrecherchen zuerst eine Solarzelle mit einer Diagonalen von 45 cm im Auge. Diese liefert genug Strom um einen 12 Volt Bleigelakkumulator zu versorgen und aufzuladen. Deshalb wählte ich für die Grundplatte einen Durchmesser von 50 cm.
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Steuerung und Programmierung

26. August 2007 – 17:45

Plakat Nr. 3: Schaltplan Im Folgenden werde ich den vermutlich schwierigsten Teil des Projektes erklären, die Elektronik. Um die Sensoren auslesen zu können, benötige ich einen Mini-Computer auf dem Roboter. Dieser sollte in der Lage sein, die Daten der Sensoren auszulesen, zu verarbeiten, zu speichern und dann wieder ausgeben zu können. Für diese Aufgabe wählte ich einen ATMega16 (Bild 4.8) Dies ist ein von der Firma ATMEL hergestellter Mikrocontroller, der die Möglichkeit bietet, an 32 Ein- und Ausgängen Sensoren und Motoren zu steuern. Dieser Mikrochip arbeitet intern mit einer 8 Bit Architektur, er hat einen 16 KByte großen Flashspeicher, der das Speichern von Programmen ermöglicht. Zusätzliche 512 Byte an EEPROM (Electrically Eraseable Programmable Read Only Memory) dienen zur Speicherung der Messdaten. Vermutlich werde ich noch einen externen EEPROM anschließen, da ein 512 Byte-Speicher nicht ausreichend ist.
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Ergebnisse und Bewertungen

26. August 2007 – 17:30

Plakat Nr. 2: Fähigkeiten Nun steht mein selbstfahrendes Umweltbeobachtungsmesssystem SUBMESS vor mir.

Ich glaube, ich habe eine ganze Menge geschafft. Leider bin ich mit den Hard- und Softwarearbeiten bis zur Erstellung dieser Langfassung nicht komplett fertig geworden. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass ich bis zum Wettbewerb noch alles vollenden kann.

Vor allem die programmiertechnische noch nicht ganz gelöste Aufgabe, die Daten abzuspeichern, liegt noch vor mir. Ich will noch versuchen, einige Diagramme mit den Datenverläufen vom PC erstellen zu lassen. Ich denke, dies ist eher nebensächlich und gehört nicht zu meinem Hauptthema.
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